IM-KELLER-PFEIFEN
TANZ DER VIREN
13. Juni
„Spiegel“-Titelgeschichte („Wir starten“): “Zur Angst kommt die Unsicherheit: Was erwartet mich am Flughafen, wie nah kommt mir der Nebenmann, wie sehr nervt die Maske, wie komme ich zurück, falls ich mich im Urlaub anstecke? Und: Wie trostlos ist das eigentlich alles?”
Dazu ein Interview.
„Spiegel“: Wird es nach der Krise noch eine „Generation Easyjet“ geben, also jene jungen Jetsetter, die eben mal für ein Wochenende nach London oder Madrid fliegen?
Johan Lundgren (Chef des britischen Billigfliegers „Easyjet“): Ja, der Lockdown hat doch gezeigt, was uns fehlt, wenn wir uns nicht mehr treffen können. Das lässt sich die junge Generation nicht nehmen… Ich habe mir zum Ziel gesetzt dass „Easyjet“ die letzte überlebende Airline auf dem Planeten sein wird, wenn es richtig schlimm kommt. Unser Marktanteil wäre dann ziemlich hoch.
