GESTELLT!
sommer zwanzichfuffzehn XLV
Langes Warten an der Schleuse Hohensaaten. Niedriger Himmel, wenig Wasser, deswegen durften nur kleine Sportboote wie „Unternehmen Ostsee“ in die Alte Oder wechseln. Rechts Polen, links Deutschland. Rundrum nur Natur. Ab und zu auf den Deichen verwaiste Gehöfte.
Polen sah von der Oder genauso verlassen aus wie Deutschland. An einem Samstagnachmittag näherte sich Krohn Stettin. Er hatte ein paar Angler aufgeschreckt ein halbes Dutzend Motorboote hinter sich gelassen. Einmal war er einem Bräutigam im Frack begegnet, der ein Surfbrett-artiges Gebilde über den Fluss stakte. Der Mann in seinen nassen blank gewienerten Schuhen mit dem verrutschten Chapeau Claque sah unzufrieden und unwohl aus. Krohn winkte ihm zu, als Antwort gab es eine Reihe von polnischen Flüchen.
Dann eben nicht, dachte Krohn und nahm sich vor, die gute Laune nicht zu verlieren.
Der Himmel war in den letzten Stunden grau geworden. Ein Reiher begleitete Krohn, auf einer Weide rannte ein junges dunkles Pferd. Das Boot unterquerte eine Autobahnbrücke, es roch auf einmal nicht mehr unschuldig. Am Horizont schoben sich die Türme von Kraftwerken ins Bild. Das Schweigen der Natur verlor sich, die Stadt rauschte heran. Von links mündete der Oder-Kanal in den Fluss, es wurde lebhafter auf dem Wasser.
Das Navigationssystem in Krohns Handy zeigte an, dass er sich jetzt bei der Durchquerung Stettins konzentrieren musste. Er passierte eine Anlegestelle für Motorboote, näherte sich einer weiteren großen Brücke – hundert Meter davor verließ er die alte Oder und arbeitete sich vier Kilometer durch einen stillen Seitenarm. Dann konnte er die schmale Durchlassstelle zur West-Oder erkennen. Noch unter der Fußgängerbrücke durch, dann nach rechts und geradeaus. In zwei Stunden würde er die Stadt hinter sich haben.
Krohn lenkte das Boot an den Strand. Er machte es an einem Steg fest. Wollte sich die Füße vertreten, eine Kleinigkeit essen – dann ginge es weiter.
Er ging ein paar Schritte. Wurde neugierig, weil es da ein Areal gab, das mit einem Sichtschutzzaun umgeben war. Er näherte sich dem Grundstück. Er konnte durch eine Lücke in den Brettern alte verrostete Jeeps erkennen, heruntergekommene Blockhütten. Häuserruinen, Gräben, Erdwälle, Halden von Ölfässern. Dazwischen huschten Personen. Geduckt hasteten sie von einem Objekt zu einem anderen. Sie verschwanden hinter Wänden und Autos, hinter Mauern und in Geländemulden. Steckten den Kopf aus der Deckung und schossen. Das Feuer wurde erwidert, der Gegner war nicht auszumachen.
Manchmal wurde einer getroffen. Eine Farbkartusche zerplatzte auf seiner Weste, am Visier des Helms an seinem Körper. Der Kämpfer stieß einen Fluch aus und war aus dem Spiel.
Krohn hatte das noch nie gesehen. Fasziniert sah er zu. Diese jungen Männer steckten voller Kraft und Wendigkeit. Ihnen machte der Krieg sichtbar Spaß.
„Hey!“
Krohn hatte die Typen nicht bemerkt. Sie waren jetzt fünf Meter hinter ihm. Fünf Kämpfer in Uniform. Einer hatte den Helm abgenommen, unter den Arm geklemmt und führte das Wort. „Hey!“ sagte er noch einmal, es klang überhaupt nicht nett. Dann eine Suada auf Polnisch. Krohn verstand kein Wort, er begriff nur, dass er ein Problem hatte.
Er tippte sich an die Brust und sagte „Ich bin Deutscher. Ich niemezki.“
Die Fünf machten einen Schritt auf ihn zu. Sie trugen Handschuhe mit Nieten über den Knöcheln.
Obwohl er rennen wollte, zwang sich Krohn, stehenzubleiben. „Ich will nix von Euch. Bin hier auf Passage. Ich will“, – Krohn deutete nach Norden – „ans Meer.“
Die Fünf schienen ihn nicht zu hören. Einer zog sehr langsam seine Kampfweste aus und zeigte Muskeln. Er war vom Handgelenk bis zu den Schultern tätowiert.
Auf der anderen Seite des Zauns wurde geschossen.
Krohn war schwindlig vor Angst. Er hatte ein großes Sausen im Kopf. Sah die fünf zornigen Männer näher kommen. Immer näher.
Panik.
In seinem Kopf liefen zeitgerafft die Tage ab, in denen er gedacht hatte, man hätte ihm den Willen gebrochen. Das war nun schon vier Jahre her – aber Krohn hatte alles präsent. Die Geräusche, die Fratzen, den Geruch von Blut und Trottoir.
Das alles war ein rasender Film, der sich mit der Angst vermengte. Und mit dem Gedanken, dass er nun wirklich am Ende war.
Damals, das war echt schlimm gewesen.
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Berlin ist gut zu mir. Die Stadt hat mich überleben lassen. Ich habe Glück gehabt – langsam geht es bergauf. Mal ehrlich, kein Anlass, mich zu beklagen. Es gibt Jobs, es gibt eine Perspektive.
Ich freue mich auf das, was jetzt kommt.
Dann kommt der Tag im Januar, als mir vier Typen so richtig die Fresse polieren. Da muss ich begreifen, dass es eine brüchige Trennlinie ist: zwischen den scheinbar Unbekümmerten und vom Leben Gepflegten und denen, für die es kein Zurück gibt.
Kein Zurück: Die Einen geben auf und werden hin und her geworfen. Die Anderen lassen ihrer Wut freien Lauf.
Was sollen sie auch sonst tun? Gewalt ist das, was ihnen bleibt, um sich wert zu fühlen.
Es ist ein Samstag: Ich komme von einem Termin in den bayerischen Bergen. Habe einen Tag lang im vollen Zug gesessen. Morgens bin ich noch, weitab von der Zivilisation, durch den Schnee gewatet. Dann dieser ermüdende Zug-Transfer nach Berlin. Zu viele Menschen. Zu wenig Bewegung, abgestandene Luft in den Abteilen. Heimweh nach den Bergen.
Ich steige am Südkreuz aus und beschließe, durch Schöneberg zu Fuß nach Hause zu gehen. Die frische Luft wird gut tun.
Winter. Kalte Stadt, ein wenig riecht es nach Schnee – zumindest bilde ich mir das ein. In einigen Wohnungen der Mietshäuser brennen noch weihnachtliche Lichter. Auf den Straßen fahren kaum Autos, es sind keine Fußgänger unterwegs.
Ich schnaufe tief durch. Die Laune bessert sich. Ich marschiere in Richtung Julius Leber-Brücke und freue mich aufs Abendessen. Ein Steak habe ich gekauft, dazu Pommes und Rotwein, das Ganze vor der Glotze. Es ist denn doch schön, nach Hause zu kommen.
Den Typen vor dem „Rockers“ nehme ich gar nicht wahr, so sehr bin ich in Gedanken anderswo. Hätte ich gesehen, dass da einer neben dem Eingang lehnt – ich hätte wahrscheinlich die Straßenseite gewechselt. Das mache ich immer in so einer Situation.
Aber ich merke einfach nicht, dass da einer ist.
Ein Fehler.
Der Typ trägt eine glänzende schwarze Lederhose und eine Jeansjacke mit vielen Aufnähern. Er hat eine Sonnenbrille auf – dabei ist es ziemlich dunkel in der Torgauer Straße. Er stellt sich mir in den Weg. Die Arme vor der Brust verschränkt, fragt er (er hat eine unerwartet tiefe Stimme):
„Hey Alm-Öhi, wo willste hin?“
Der Mann ist gerade mal so groß wie ich. Er hat keine besonders breiten Schultern, einen Bauchansatz und ein weiches Gesicht – daran ändert auch die Sonnenbrille nichts.
Das ist keiner, vor dem ich – sportlich, austrainiert, kampf-erfahren – Bammel haben muss.
Ich bin genervt, endlich kann ich meinen Frust abladen. Ich gehe auf den Typen zu, mit schweren Schritten, wegen der wehrhaften Bergschuhe an den Füßen, und knurre ihn an:
„Pass mal auf, Bub, das geht Dich gar nix an, wohin ich will. Jetzt verpiss‘ Dich, oder ich zeig‘ Dir, was ein Alm-Öhi ist.“
Ich sah noch ein Grinsen in dem weichen Gesicht aufflammen. Dann spüre ich einen schlimmen Schmerz in der Kniekehle und stürze zu Boden. Will mich hoch rappeln, doch der Rucksack ist sehr schwer.
Außerdem geht alles jetzt sehr schnell.
Sie sind zu viert.
Zuerst treten sie mir die Beine weg. Als ich wie ein Käfer auf meinem Rucksack liege und mich zur Seite zu rollen versuche, wechseln sie die Positionen. Der Typ, der mich angesprochen hat, tritt mit dem Schuh gegen Bauchfell und die Region unterhalb der Niere. Ich krümme mich zusammen, während die drei Kumpel des Treters sich von den Beinen in Richtung des Kopfes orientieren.
Mit einer Hand versuche ich, Tritte gegen den Unterleib zu puffern; den anderen Arm lege ich um den Kopf. Aber das ist lächerlich, wenn einem vier Schuhe um die Ohren fliegen.
Sie treffen mich hinter den Ohren und im Bauch. Dazu brüllen sie Wörter, die ich nicht verstehe. Ich schreie auch.
Sie haben schwere Winterstiefel an. Die tun sehr weh. Ich sehe manchmal Schuhspitzen auf mich zu kommen. Einer von den Typen nimmt vor jedem Tritt einen kleinen Anlauf. Die anderen kicken ansatzlos. Das macht aber keinen Unterschied. Jeder Treffer tut weh – und ich kann mich vor keinem Angriff effektiv schützen. Sie kommen immer wieder durch.
Keine Ahnung, wie lange das dauert. Eine halbe Minute oder eineinhalb? 20 Tritte oder mehr?
Egal. Als sie von mir ablassen, ist einiges kaputt.
Ich höre am schnellen Trappeln, dass sie vor etwas weg laufen. Aufstehen kann ich nicht, liege immer noch auf seinem Rucksack und gucke in den Nachthimmel. Jemand beugt sich über mich und fragt, was er tun könne. Nichts, sage ich, es sei okay, alles sei okay.
„Das sieht aber nicht so aus. Ich glaube, wir sollten einen Krankenwagen rufen.“
Ich weiß, dass der Mann Recht hat. Aber ich will keinen Krankenwagen. Will nicht in die Klinik. Beim letzten Mal in der Klinik hat sich hinter mir die Tür geschlossen, und ich bin nicht mehr raus gekommen.
Bloß kein Krankenhaus. Sowas nicht mehr.
Ich rolle mich zur Seite, stütze mich ab und rapple mich hoch. Das tut hübsch weh. „Geht schon“, sage ich.
„Ehrlich?“, fragt der Fremde und sieht genauso besorgt aus wie seine Begleiter. „Na gut. Haben Sie weit nach Hause?“
Nein, nur noch ein paar Straßen, das sei schon in Ordnung. Ich bedanke mich und mache mich schwankend auf den Heimweg.
Es ist nicht viel los in Schöneberg. Wenn ich Menschen begegne, sehen die mich erschrocken an, blicken dann zur Seite und machen einen Bogen.
Ich biege auf die Hauptstraße ein. Noch 200 Meter. Die ziehen sich. Mir ist zum Kotzen. Verschwommen registriere ich das spärlich besuchte „Neue Ufer“, danach das „Papaya“, aus dem mich ein paar Gäste angaffen. Der Pizzabäcker steht vor seinem Geschäft und sagt „Scheiße, kann ich helfen?“.
Ich grunze, taumle in den Hauseingang. Jetzt noch in den Hinterhof, den Lift holen, hinauf fahren, die Wohnungstür aufschließen – dann wäre es geschafft.
Die Hofeinfahrt wird länger und länger. Alles war sehr schief. Dreht sich wilder und wilder.
Dann falle ich hin.
Nachbarn rufen die Einbeinige an: „Der Krohn liegt im Hauseingang und blutet. Kannst Du helfen?
Sie hastet nach unten gehastet und findet mich blutend, stöhnend, gefällt vor. Ich weiß nicht genau, warum ich auf dem Asphalt sitze und habe keine Ahnung, wie ramponiert ich bin. Die Einbeinige schnallt mir den Rucksack ab und bringt mich mit Hilfe der Nachbarn zum Lift. „Der kommt zu mir“, sagt sie.
Oben in der Wohnung lasse ich mich auf die Couch fallen. Andrada – so heißt sie – gibt mir ein Tuch und meint, ich solle es gegen das Bluten im Gesicht nehmen. Das Tuch ist schnell nass.
Als sie davon redet, einen Arzt zu holen, werde ich aggressiv.
„Brauch’ keinen Arzt. Geh mir weg mit dem Scheiß. Ich brauch’ ein Bier.“
Sie holt Bier und starke Schmerztabletten. Das hilft fürs Erste. Ich wanke ins Bad und besehe im Spiegel die Sauerei. Noch ist es nur ein zerschlagenes blutendes Gesicht, doch morgen würde das ziemlich bunt aussehen. Zwei Zähne scheinen zu wackeln. Mir ist schwindlig, der Kopf schmerzt. Ich lege mich wieder hin und öffne die zweite Flasche.
Der Fernseher läuft, doch ich bekomme nicht mit, was für ein Film gezeigt wurde. Ich spürt immer wieder, wie sie auf mich eintraten und ich nichts machen konnte.
Andrada bringt etwas zum Einschlafen. Ich lege den Kopf auf ihr nacktes heiles Bein und dämmerte weg, wache wieder auf, nehme eine Pille gegen die Schmerzen.
Die Nacht ist schwarz, ich habe Angst.
Und Andrada fragt mich alle zwei Stunden, wie es ginge. Ob mit dem Kopf alles in Ordnung sei, ob ich die Dinge klar sehen könne. Ich fühle die Angst von Andrada, der einbeinigen Hure.
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Wir werden wohl nie miteinander schlafen.
Nicht, dass ich sie nicht begehren würde. In Andradas Blicken kann man sich verheddern. Sie hat schwarze Augen. Schwarze Wimpern, lang und seidig. Schwarzes Haar, geschmeidig über die Schultern fallend. Hohe Wangenknochen, slawisch eben. Kleine Nase, volle Lippen. Viel Lachen. Feste Brüste, immer hoch gezurrt. Minirock, immer, zu jeder Jahreszeit.
Ein Bein fehlt.
„Ist nicht schlimm“, sagt sie. „Ist gut fürs Geschäft.“ So viele Kunden hat in der Kurfürstenstraße keine. Bei Andrada ist immer Stoßzeit. Die Männer sind scharf darauf, diese sexy Krüppel-Frau zu ficken.
„Gut fürs Geschäft“, sagt sie, und: „Kann ich schön sparen. Kaufe ich ein Paar Netzstrümpfe, und die halten doppelt lang; ich brauche ja nur einen.“ Und sie gurrt ihr Lachen, das sich sehr nach Verführung anhört.
Ich habe sie in der „Bülowkneipe“ kennengelernt, wo sie Feierabend machte. Sie trank nicht viel Alkohol. Bestellte nach ihrer Schicht einen Cognac und einen Kaffee, las in der Morgenzeitung und ging irgendwann heim. Sie wohnte im selben Haus wie ich – so war man ins Reden gekommen.
Nein, ich werde nicht mit der Frau schlafen, die als junges Mädchen bei der Kartoffelernte ihr Bein verloren hat und sich aus eigener Kraft aus einem beschissenen Leben weg zappelt. Ich will sie nicht als Freundin verlieren, deswegen verbiete ich mir, an sie als Frau zu denken.
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In dieser Nacht liege ich auf ihrem Bein, träume von Schlägen und dem Tod, von Andradas Brüsten und von einem nicht endenden Sturz in einen Brunnenschacht.
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In der Tat sehe ich am nächsten Tag bunt aus. Blutunterlaufene Augen, geplatzte Lippen, violett-blau schimmernde Wangen. Ich liege im Bett und habe Schmerzen, denen mit Tabletten nicht beizukommen ist.
Zum Doc gehe ich nach einer Woche. Die Zahnärztin sieht in den Mund und meint, da habe man eine Menge Arbeit vor sich. Zwei Zähne kaputt, der Oberkiefer gebrochen. „Das hat sich ja gelohnt. Sie sollten die Typen anzeigen.“
Wen, bitteschön, soll ich anzeigen? Was habe ich denn in der Hand?
Drei Monate nach dem Überfall betrete ich die Kneipe, vor der es passiert ist. Das „Rockers“ ist sehr schmuddlig. Die Heavy-Metal-Musik zu laut, als dass man sich unterhalten kann. Der Wirt sitzt deswegen auch gern auf dem Bürgersteig an der Torgauer Straße und lässt der Zeit ihren Lauf.
Er ist ein eher friedlicher Zeitgenosse. Er sagt, er habe schon so viel über die Rübe bekommen, er habe die Faxen dicke. Sollen sich Andere die Köppe einhauen. Er sorgt dafür, dass immer Stoff auf Lager ist. Manchmal ist er da ein bisschen nachlässig. Dann holt er einen Handkarren aus einer Ecke und tigert zum Reichelt im Bahnhof Südkreuz. Da ist zwar der Alk schweineteuer – aber für sich und seine Gäste tut man ja alles.
„Was? Hier vor der Kneipe hamse Dir vertrimmt? Blöd gelaufen, würde ich sagen. Eigentlich sind meine Jungs hier friedlich. Aber ab und zu geht ihnen die Galle über – dann sollte man ihnen einfach aus dem Weg gehen.“
Danke für den Tipp. Den werde ich mir merken.
Jaja. Jaja.
Ohnmächtig sind alle, wenn der Zorn los bricht. Die, die getreten werden. Die, die gegen den Zorn schützen sollen. Und die, die treten.
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Wie das funktionierte, dass Krohn sich in einer Sekunde an all das erinnerte?
Naja, es war einfach so.
Die fünf Polen standen jetzt eine Armlänge vor ihm. Der Wortführer fragte etwas, sehr leise redete er. Krohn zuckte mit den Achseln. Die Wut der Männer wuchs noch. Einer schubste Krohn. Der zuckte wieder mit den Achseln, sah zu Boden und sagte: „Bitte. Bitte nicht.“
Viel Hoffnung hatte er nicht.
Das war’s dann wohl. Gleich würde es weh tun. Er schloss die Augen und hob die Hände vors Gesicht.
