EWIGER SCHMERZ?
scheisszeitenwende 128 Zeit fürs Hotel. Den Kurfürstendamm hinunter, dem eigenen langen Schatten hinterher. Nach der Dahlmannstraße schiebt Krohn die Karten durch den Schlitz eines schmuddligen Briefkastens und fühlt sich einen Moment zärtlich. Am Adenauerplatz trägt ihn eine Rolltreppe ins Untergeschoss. Er kauft im Kiosk eine Berliner Zeitung und fragt nach Ansichtskarten. „Ham wa schon lang […]
