{"id":3833,"date":"2019-08-13T13:30:05","date_gmt":"2019-08-13T13:30:05","guid":{"rendered":"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/?p=3833"},"modified":"2019-08-13T13:30:08","modified_gmt":"2019-08-13T13:30:08","slug":"und-doch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/und-doch\/","title":{"rendered":"UND DOCH!"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"text-align:center\"><strong>Startschuss: 17. August 2019, 6.00 Uhr. Zielschluss: 18. August 2019, 12.00 Uhr. Dazwischen: 160 Kilometer zu Fu\u00df rund um Berlin. Das Event hei\u00dft \u201cMauerweglauf\u201d. In \u201cVettensjournal\u201d das Protokoll der Vorbereitung. Es beginnt am 9. M\u00e4rz 2019 und endet am 17. August: 22 WOCHEN.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Krohn\nnotiert, 13. August<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ob der\nAchternbusch noch lebt? Zuletzt habe ich ihn gesehen \u2013 da schaute er nicht gut\naus. Hockte vor seinem Bier, glotzte in die Wirtschaft, erkannte keinen mehr,\nhatte auch nicht mehr viel Diridari f\u00fcr die n\u00e4chsten Biere. Gezittert hat er\nund ungepflegt war er.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber der\nh\u00f6hnische Lippenschwung war ihm geblieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\nAchternbusch hat es mit dem Leben aufgenommen. Und er hat sich lange wacker\ngehalten. Einem aufdringlichen Kulturdeppen aus der Journaille hat er auf die\nFrage, wie es ihm gehe, gesagt: <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJetzt mag ich nicht mehr\nmalen, mir f\u00e4llt nichts mehr ein. Ich habe kein Geld f\u00fcr einen Film. Schreiben\ntue ich auch nicht mehr, nicht einmal mehr Briefe. Da bin ich ganz\nwidersetzlich. Jetzt muss ich noch das Fliegen lernen, damit ich bis zur\nn\u00e4chsten H\u00e4userzeile komme und nicht gleich auf die Stra\u00dfe falle, falls ich\nmich mal umbringen will.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ist das noch der\nAchternbusch, der sich mal so beschrieben hat?<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch musste\n1938 auf die Welt kommen, nachdem ich mir meine Eltern schon ausgesucht hatte.\nMeine Mutter war eine sportliche Sch\u00f6nheit vom Land, die sich nur in der Stadt\nwohlf\u00fchlte. Mein Vater war sehr leger und trank gern, er war ein Spa\u00dfvogel.\nKaum auf der Welt, suchten mich Schulen, Krankenh\u00e4user und alles M\u00f6gliche heim.\nIch leistete meine Zeit ab und bestand auf meiner Freizeit. Ich schrieb B\u00fccher,\nbis mich das Sitzen schmerzte. Dann machte ich Filme, weil ich mich bewegen\nwollte. Die Kinder, die ich habe, fangen wieder von vorne an. Gr\u00fc\u00df Gott!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, das ist der\nGleiche. Universalgenie. Film. Buch. Malen. Theater. Breznverk\u00e4ufer auf der\nWiesn. B\u00fcrgerschreck. Selbstdarsteller und Selbstverk\u00e4ufer. S\u00e4ufer.\nUnterg\u00e4nger. Wiederaufsteher. Langsam-Sterber. Weiter-Macher.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist der,\nder 1976 \u201eDie\nAtlantikschwimmer\u201c gedreht hat. Da stehen Herbert und Heinz am Meeresufer und\nwollen weg, aber es fehlt ein Schiff. Herbert, gespielt von Achternbusch selbst,\nblickt in die Ferne und meint: \u201eDu hast keine Chance, aber nutze sie!\u201c Er\nsteigt angekleidet ins Wasser und schwimmt los. Hier endet der Film.<\/p>\n\n\n\n<p>Achternbuschs\nName steht auf einem Blatt Papier. Neben anderen. Patti Smith. Hermann Buhl. Ioan\nIvaneca. Annamirl Buchlechner. Robert Peroni.<\/p>\n\n\n\n<p>Habe sie\ngestern notiert. Im Haus war es still, auf Youtube lief die Musik von <em>Fanfare\nCiocarlia<\/em>, eine Zigeuner-Band aus Rum\u00e4nien. Karftstrotzende gwamperte\nMannsbilder mit zerbeulten Blechblas-Instrumenten. Eine Musik, die niemals\naufzuh\u00f6ren scheint. Sie rei\u00dft die Menschen mit, hat einen m\u00e4chtigen Sog. Es ist\ndie Band, die Ioan Ivaneca gegr\u00fcndet hat. <\/p>\n\n\n\n<p>Ivaneca.\nAchternbusch. Peroni. Smith. Buchlechner. Buhl. Frauen und M\u00e4nner, die nie aufgegeben\nhaben und nicht aufgeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die brauche\nich jetzt als Begleiter. Ich rufe sie auf \u2013 dann werden sie am Wochenende beim \u201eMauerlauf\u201c\nauf mich aufpassen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Herrmann\nBuhl schreibt 1953 in seinem Tagebuch bei der Expedition zum Nanga Parbat, bis\ndato unbestiegen:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eErstmals\nSicht auf dem Gipfelplateau, Vorgipfel weit hinten. Es wird furchtbar hei\u00df,\nkein Wind. Bei 7500 m Wendepunkt, pl\u00f6tzlich ganz schlaff, muss mich nun\ngewaltsam weiterraffen. Bei 7700 m lasse ich den Rucksack zur\u00fcck in der\nMeinung, abends wieder hier zu sein. Unheimlicher Durst und Hunger, nur\nD\u00f6rrobst und das geht nicht hinunter. 2 Tabletten Pervitin. Enorme W\u00e4chte, ganz\nhart, dann steiler Felsgrat.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Hier enden\ndie Tagebuchaufzeichnungen. Am Abend des 3. Juli steht Hermann Buhl nach einem\n17-Stunden-Solo auf dem Gipfel des Nanga Parbat.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann der\nAbstieg. Buhl in \u201eAchttausend und dr\u00fcber\u201c:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eMan\nhat das Gef\u00fchl, \u00fcber allem zu schweben, in keinem Zusammenhang mit der Erde zu\nstehen, losgel\u00f6st von der Welt und der Menschheit\u2026 Die Sonne senkt sich hinter\neiner Bergkette, und im Nu wird es empfindlich kalt\u2026 Ich will nur wieder ins\nTal, zu den Menschen, ins Leben\u2026 In \u00fcberraschend kurzer Zeit ist es g\u00e4nzlich\nfinster\u2026 Der Stand bietet beiden F\u00fc\u00dfen Platz. Ich muss mich wohl oder \u00fcbel damit\nbegn\u00fcgen, ziehe alles an, die Wollhaube \u00fcber die Ohren, die Kapuze tief \u00fcber\nden Kopf, zwei Paar Handschuhe, alles dicht verschlossen\u2026 Fast gleichg\u00fcltig\nsehe ich dieser Nacht in 8000 Meter H\u00f6he entgegen\u2026 Da f\u00e4llt mir das Padutin\nein. Ein kreislauff\u00f6rderndes Mittel, ein Schutz gegen Erfrierungen. F\u00fcnf dieser\nkleinen Pillen w\u00fcrge ich hinunter\u2026 Dann nimmt mich die Gr\u00f6\u00dfe dieser Nacht\ngefangen\u2026 Der letzte Stern verblasst \u2013 es wird Tag. Die F\u00fc\u00dfe sind wie\nHolzklumpen, die Schuhe gefroren\u2026 Ich beginne wieder zu klettern\u2026 Nur langsam,\nim Schneckentempo\u2026 Ich muss wohl hingefallen, eingeschlafen sein\u2026 Will mich\nerheben, es geht aber nicht. Es ist also aus. So ist das Ende\u2026 Aber der\nLebenswille ist noch nicht erloschen\u2026 Um sieben Uhr abends, 41 Stunden, nachdem\nich den Platz verlassen hatte, trete ich in die N\u00e4he des Zeltes.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Patti\nSmith. Gro\u00dfe K\u00fcnstlerin. Eine, die nicht aufgibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\nFotograf Robert Mapplethorpe, ihr engster Vertrauter und fr\u00fcherer Geliebter, stirbt\n1989 an Aids. Ihr Ehemann Fred \u201eSonic\u201c Smith, Musiker der legend\u00e4ren Band MC5,\nVater ihrer beiden Kinder, stirbt 1994 nach einem Schlaganfall. Ihr Bruder, fr\u00fcher\nihr Tourmanager, stirbt vier Wochen sp\u00e4ter an einem Herzinfarkt. <\/p>\n\n\n\n<p>In den\nJahren zuvor sterben Freunde und Kollegen. \u201eDer Schriftsteller Jim Carroll,\nJanis Joplin, Jim Morrison, mein Gott, wenn ich einmal anfange, sie alle\naufzuz\u00e4hlen, finde ich kein Ende.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Mapplethorpe\nund sie sind mit Andy Warhol zu einem Lunch verabredet, den Warhol kurzfristig\nabsagt. Wenig sp\u00e4ter stirbt er. Sie erinnert sich genau, dass es an seinem\nTodestag pl\u00f6tzlich anfing zu schneien in New York, \u201eder Himmel war wei\u00df, die\nStra\u00dfen waren wei\u00df. Es war, als ob die ganze Stadt um ihren Sohn trauerte, und\nnat\u00fcrlich nicht in Schwarz, sondern in Andys Lieblingsfarbe, ganz in Wei\u00df.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem\nTod des Bruders steht Patti Smith vor dem Nichts. Die Krankenhausrechnungen\nihres Mannes waren hoch, und sie verdient praktisch nichts, bis auf\ngelegentliche Tantiemen f\u00fcr alte Platten. \u201eMir ist es unfassbar schlecht\ngegangen\u201c, sagt sie. \u201eIch bin ein unabh\u00e4ngiger Mensch, aber das war die einzige\nZeit in meinem Leben, in der ich Hilfe von au\u00dfen angenommen habe.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Patti\nSmith lebt immer noch, sie denkt, sie lacht, sie k\u00e4mpft, sie singt. Sie h\u00f6rt\nnicht auf. Da ist sie wie Peroni.<\/p>\n\n\n\n<p>Robert\nPeroni. S\u00fcdtiroler. Studiert <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Medizin\">Medizin<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Psychologie\">Psychologie<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arch%C3%A4ologie\">Arch\u00e4ologie<\/a>. Erobert mit\nspektakul\u00e4ren Expeditionen die Welt. Hoher Hindukusch. Naomidw\u00fcste\n(S\u00fcdafghanistan) im Alleingang. Dann 1983 die Erstdurchquerung des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gr%C3%B6nland\">gr\u00f6nl\u00e4ndischen<\/a> Inlandseises an\nseiner breitesten Stelle zusammen mit den Landsleuten Pepi Schrott und Wolfgang\nThomaseth. 88 Tage, 1400 Kilometer, keine Hilfsmittel und Versorgungsdepots.\nEines Tages sind sie so zerm\u00fcrbt, dass sie morgens nicht mehr aufstehen.\nPeronis Nase ist an der Zeltwand angefroren. Einer sagt \u201eWenn wir schon\nsterben, dann wenigstens nicht hungrig\u201c. Sie essen \u2013 und machen weiter. Sie kommen\nans Ziel und \u00fcberleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute ist Peroni ausgezehrt, halb blind und taub \u2013 aber er mag seine\nTage. <\/p>\n\n\n\n<p>Da ist er wie die Annamirl Buchlechner. Sie lebt bei Dachau und bringt\ndie ganze Sippschaft durch. In einem Seniorenheim k\u00fcmmert sie sich um alte\nMenschen (die Bewohner lieben die Annamirl, weil sie immer ein liebes Wort oder\neine kleine Frivolit\u00e4t f\u00fcr sie hat). Sie bekommt besch\u00e4mend wenig Geld, aber\nsie klagt nicht. Die Heimbetreiber sind Verbrecher, das wei\u00df sie, aber deswegen\nm\u00fcssen doch die alten Menschen nicht leiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Weil das Geld nicht reicht, geht die Annamirl putzen. Eine\n70-Stunden-Woche hat sie und sie muss viel Schei\u00dfdreck verr\u00e4umen. Aber w\u00fcrde\nsie deshalb lamentieren?<\/p>\n\n\n\n<p>Nein, tut sie nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie setzt sich, todm\u00fcde, aber immer noch fidel, vor den Fernseher,\nschaut \u201eTraumschiff\u201c, trinkt eine Halbe und raucht ein paar. Und sie sagt: \u201eDas\nLeben ist schon in Ordnung so. Du musst es halt m\u00f6gen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Da ist Frau Buchlechner, wie der Joan war. Er hat\u2019s ausgekostet. Als er\n2006 \u2013 er war nicht ins Klinikum gegangen mit seinem Krebs, er wollte sein Haus\nnicht mehr verlassen \u2013 im Sterben lag, hat ihm seine Frau die Klarinette\nbringen m\u00fcssen. Dann hat er sein Requiem selbst gefl\u00f6tet.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu dieser Zeit war er in der Welt bekannt als der Chef von <em>Fanfare\nCiocarlia<\/em>, einer Ziegeuner-Band, die rund um den Globus die H\u00e4user f\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zehn Jahre zuvor haben nicht viele den Joan aus dem Roma-Dorf Zece Prajini gekannt. Zur Welt kam er in dem westmoldawischen Ort in einem bitterkalten Januar 1940. Sein Vater war im Krieg \u2013 und weil er auch noch in den Gulag kam und erst sieben Jahre sp\u00e4ter erst wieder heimfand, hat sich der Filius die Klarinette vom Papa geschnappt und das Spiel selbst beigebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Er hat\nalles \u00fcberstanden: Den Kommunismus. Die Maloche im Stahlwerk. Die Kleinh\u00e4uselei\nzuhause. Den Zusammenbruch des Kommunismus. Die Not der neuen Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Bauer\nhat er sich mit der neunk\u00f6pfigen Familie durchgeschlagen. Am Wochenende\nverdienten sich die Freunde und er mit Auftritten bei Hochzeiten oder Partys\netwas Kleines dazu. Man hat sie geliebt in der Umgebung.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber sie\nhatten keine Chance auf ein besseres Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie\nspielten und sangen, weil ihnen danach war, das zu feiern, was f\u00fcr sie \u00fcbrig\nwar.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann kam\nein deutscher Tontechniker ins Land und fragte nach guten Musikern. Man sagte,\nes gebe diese Zigeuner aus diesem Dorf, das auf keiner Karte eingezeichnet sei.\nDie machten Musik, obwohl keiner Noten lesen konnte. Die Texte hatten sie\naufgeschnappt, die Melodien auch. Sie waren nicht mal bis Bukarest gekommen \u2013\ndennoch war ihre Musik angeblich wundervoll grenzensprengend.<\/p>\n\n\n\n<p>Ivaneca\nund seine M\u00e4nner wurden entdeckt. Jetzt sind sie ber\u00fchmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der\nChef 2006 das letzte Lied f\u00fcr sich auf der Klarinette spielte, hatte er noch\nnie etwas von einem Kauz namens Achternbusch geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und doch sind\nsie Geschwister im Geiste, die Beiden und die Annamirl, der Robert, die Patti\nund der Herrmann:<\/p>\n\n\n\n<p>Du hast\nkeine Chance, aber n\u00fctze sie.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem\nGeiste:<\/p>\n\n\n\n<p>Mauerlauf.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Startschuss: 17. August 2019, 6.00 Uhr. Zielschluss: 18. August 2019, 12.00 Uhr. Dazwischen: 160 Kilometer zu Fu\u00df rund um Berlin. Das Event hei\u00dft \u201cMauerweglauf\u201d. In \u201cVettensjournal\u201d das Protokoll der Vorbereitung. Es beginnt am 9. M\u00e4rz 2019 und endet am 17. August: 22 WOCHEN. Krohn notiert, 13. August Ob der Achternbusch noch lebt? Zuletzt habe ich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":2751,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[927],"tags":[],"class_list":["post-3833","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-22-wochen","has-post-title","has-post-date","has-post-category","has-post-tag","has-post-comment","has-post-author",""],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3833","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3833"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3833\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3834,"href":"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3833\/revisions\/3834"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2751"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3833"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3833"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3833"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}