{"id":3785,"date":"2019-07-18T09:14:11","date_gmt":"2019-07-18T09:14:11","guid":{"rendered":"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/?p=3785"},"modified":"2019-07-18T09:14:14","modified_gmt":"2019-07-18T09:14:14","slug":"alster-zombies","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/alster-zombies\/","title":{"rendered":"ALSTER-ZOMBIES"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"text-align:center\"><br><strong>Startschuss: 17. August 2019, 6.00 Uhr. Zielschluss: 18. August 2019, 12.00 Uhr. Dazwischen: 160 Kilometer zu Fu\u00df rund um Berlin. Das Event hei\u00dft \u201cMauerweglauf\u201d. In \u201cVettensjournal\u201d das Protokoll der Vorbereitung. Es beginnt am 9. M\u00e4rz 2019 und endet am 17. August: 22 WOCHEN<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Krohn notiert, 21. Juni<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>HAMBURG.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Waser-Gefunkel auf der Alster. Gekr\u00e4usel, nein Gewelle. Nein, dann wieder\nglatt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mitternacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Menschen k\u00fcssen sich im Dark. Welche trinken. Welche laufen. Welche habe\nsich verlaufen, verirrt, verwirrt, verv\u00f6gelt und vertrunken.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Alster ist friedlich. \u00dcber dem Wasser ein Nordlicht der kleinen Art.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich laufe, ich renne, ich gehe. Ich wei\u00df, es wird weh tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Laufen. Ist heute kein einfach\u2018 Ding. Wird aber bis in Morgenhelle dauern. <\/p>\n\n\n\n<p>Mal rennen die H\u00e4user, mal stehen sie vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich, schnell, hustend, hastend, hechelnderweise.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich, ein ganzer Kerl.<\/p>\n\n\n\n<p>Trinke einen Kaffee und kann es mit jedem aufnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Will aber nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht sollte ich \u00fcber den Hamburger Krohn nachdenken.<\/p>\n\n\n\n<p>Das mache ich, w\u00e4hrend ich laufe. Stichw\u00f6rter als Sprachmemo ins Handy. Ins\nReine schreiben kann ich den Schmarrn auch sp\u00e4ter.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt hopphopp durch die Nacht-Stadt<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p>Da hetze ich durch Hamburg, und nach Mitternacht sind sie da, sie kreuzen\nden Weg, die Menschen von damals.<\/p>\n\n\n\n<p>Lange nicht gesehen, lang nix geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihnen geht\u2019s wie mir. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Jungsein ist aufgebraucht, lang ist unsere Frist nicht mehr \u2013 die Stadt\ngeh\u00f6rt den Kindern und Kindeskindern.<\/p>\n\n\n\n<p>An der Alster glaube ich im dezent beleuchteten Wohnraum einer Villa die\nSilhouette von Monique auszumachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie hat damals hier gelebt, stand gerne am Fenster und blickte aufs Wasser.\nSie war ohnehin ein vertr\u00e4umtes \u00e4therisches Wesen. Schwieg viel, blieb beim\nLiebe-Machen still und scheinbar zur\u00fcckhaltend. Aber wenn das Wilde erledigt\nwar, wurde sie schmiegsam und zutraulich.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Ding war nicht von Wert, sie hing dann doch sehr an ihrer Ehe und der\nVilla.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob sie blond geblieben ist oder ergraut? <\/p>\n\n\n\n<p>Oder tot \u2013 wie Christoph, der alte \u201eRitzen\u201c-Kumpel.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Moorweide gr\u00e4tscht der Zombie-Christoph in die Beine von lebendtoten\nM\u00e4nnern. <\/p>\n\n\n\n<p>Der echte Christoph war ein b\u00f6ser Mann, der das Intrigante beherrschte. Ich\nhatte vor ihm keine Angst, wir waren Freunde, dachte ich, mit mir spielt er\nnicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Klar waren wir Kumpels. Haben uns beim Mittwochs-Kick auf der Moorweide und\nin einer Turnhalle kennen gelernt. Da trafen sich erfolgreiche Kerle und fuhren\nsich in die Parade, man hat nach dem Duschen Bier aus der Flasche getrunken und\nist ab und zu in Sankt Pauli gelandet.<\/p>\n\n\n\n<p>In Sankt Pauli haben Christoph und ich in der \u201eRitze\u201c geboxt. Ich war\n\u00fcberlegen, aber er hat mir weh getan. Er wollte nicht verlieren. Also hat er da\nhin gehauen, wo es echt \u00fcbel knockte.<\/p>\n\n\n\n<p>Architekt war er. Wie mein Vater. Und er ist ein Arschloch gewesen, wie mein\nAlter auch.<\/p>\n\n\n\n<p>Christoph tat alles, um zu gewinnen. Er hat mir mal das Buch eines\nTennisspielers empfohlen, das den Titel \u201eUgly Winning\u201c hatte. Das war seine\nSache: <\/p>\n\n\n\n<p>Die Anderen platt machen. Den Siegerscheck einsacken. Dreckig lachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit ein paar fiesen Spr\u00fcchen hat er mich aus der Society gemobbt, nachdem\nich ihm \u201eUgly Winning\u201c zur\u00fcck gegeben und gesagt hatte, dass ich das Buch nicht\nmochte.<\/p>\n\n\n\n<p>Er hat mich madig gemacht bei den Kumpels auf der Moorweide und bei den\nblonden Frauchen auf den Partys. Gewehrt habe ich mich nicht, ein Fehler.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war raus.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun ja \u2013 jetzt laufe ich durch die Stadt, und er liegt schon seit Jahren\nflach.<\/p>\n\n\n\n<p>Speiser\u00f6hrenkrebs.<\/p>\n\n\n\n<p>Selber schuld. Oder so.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>So renne ich durch Hamburg. Der Mond nimmt ab, hat noch halbe Kraft. Die\nStadt ist lau. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Penner haben sich am Dammtor verkrochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich laufe zur Sternschanze, dort haben es die Kinder und Kindeskinder geil.  Flucht durch die stillen Seitenstra\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich passiere eine Kneipe, aus der Punk kommt und vor der die jungen Leute\nSchlange stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu meiner Zeit hat das Lokal ein Grieche betrieben. L\u00e4ssig feiern konnten\nwir dort. Am Ausgang ist mir mal Sebastian aus den Armen gerutscht. Ich war zu\nbetrunken, um den Volltrunkenen aufrecht zu halten. <\/p>\n\n\n\n<p>Er flutscht mir also aus dem Judo-Notgriff, landet in der &#8211; wegen des Hamburger\nSchietwetters \u2013 nassen Drecksgosse. Ich plumpse daneben, wir w\u00e4lzen uns auf den\nR\u00fccken, glotzen in die Regentropfen und die Laternen und den schwarzen Himmel\nobendr\u00fcber. Und wir lachen, endlos lachen wir. Dann rappeln wir uns aneinander\nhoch, prusten, haken uns unter und taumeln zu seiner Wohnung, wo uns seine\nFreundin b\u00f6se anstiert und ich schon wieder lachen muss, weil sie ein so\ntuntiges gepunktetes kn\u00f6chellanges Nachthemd anhat. Er will wissen, was mich so\nam\u00fcsiert, ich erkl\u00e4re es ihm, das dauert, dann hat er es geschnallt, findet es\nauch extrem komisch und holt einen Wein aus dem K\u00fchlschrank, den wir am\nK\u00fcchentisch bearbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Freundin ist ihm geblieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Sebastian ist mit ihr nach Norderstedt gezogen, da hat man sich dann nicht\nmehr besucht. <\/p>\n\n\n\n<p>In Norderstedt pennt er wohl auch jetzt, w\u00e4hrend ich unsere Kneipe passiere\nund es schade finde, dass wir nicht mehr freund sind. <\/p>\n\n\n\n<p>Er pennt, aber es ist&nbsp; kein gerechter\nSchlaf, wenn denn \u201egerecht\u201c \u201ezufrieden\u201c bedeutet, denn Sebastian hat sein\nTalent versemmelt und sich in der B\u00fcrgersamkeit eingem\u00fcmmelt, er f\u00e4hrt SUV,\nkuckt HD und ist wie tot.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir konnten irgendwann nicht mehr reden, und er geht mir so ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich laufe an dem amtlichen Geb\u00e4ude vorbei, in dem er \u201eKarriere\u201c gemacht\nhat. Nun hat er einen soliden Status &#8211; A irgendwas \u2013 und darf bald in Pension.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt pooft er solide in Norderstedt und h\u00e4lt sorgsam Kurs in Richtung no\nfuture \u2013 ich laufe haltlos durch die Stadt und das sonstige Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Bittesehr!<\/p>\n\n\n\n<p>Einmal habe ich ihn doch besucht. Nach der Peripherie Hamburgs war ich im\nNorden. Nolde-Gr\u00fcn und Nolde-Wind, der alles versilberte. Dann war ich in der\nStadt der Verlorenen.<\/p>\n\n\n\n<p>In seiner geordneten Heimstatt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich fuhr da hin und trank nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Frau (immer noch sauer auf mich). Kinder (brav, doof, \u00fcberfl\u00fcssig).\nAquarium (Respekt: zweihundert Liter, Salzwasser). Alle R\u00e4ume durchgesaugt. Nebenan\nein Nachbar. Rasenm\u00e4her-Roboter. Kaffee und Bienenstich. <\/p>\n\n\n\n<p>Sebastian, immer noch Haare auf dem Kopf, Trauer in den Augen. Und mit\nSicherheit nicht durchgesaugt.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum ich jetzt, laufend auf dem letzten Schuh, dr\u00fcber nachdenke:<\/p>\n\n\n\n<p>Weil ich wissen will, was ich falsch gemacht habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Sebastian: Abgesichert. Zornlos. Wunschfrei im perfekten Nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Krohn: Zerfressen. Abgegessen. Vergessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber: Voller Gier.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die jungen Menschen am&nbsp; Schlump trinken. Holsten, Augustiner, Wodka,\nWein-Pl\u00f6rre.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich: Kaffee. Sehr ersch\u00f6pft. <\/p>\n\n\n\n<p>Sie trinken und berauschen sich an der Aussicht auf Hoffnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich: Kaffee. M\u00fcde.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg nach Sankt Pauli macht keine Freude. In einer Wohnung im ersten\nStock feiern sie, aber die Musik! Oiwei, diese Musik ist gar keine!<\/p>\n\n\n\n<p>Dann die Reeperbahn. Menschen, Getue, Bullerei, Glitzerglimmerfalsch.\nHerbertstra\u00dfe und Strapse, mich zippt es am Sack, ich muss pissen, ich pisse\ngegen einen Bauzaun, drei Araber schauen zu und machen Anstalten, die Stra\u00dfe zu\nqueren, dann lassen sie es, es w\u00fcrde keinen Spa\u00df machen, den strullenden Penner\nzu ins Trottoir zu kloppen, man k\u00f6nnte sich die Klamotten versauen.<\/p>\n\n\n\n<p>So strulle ich weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Ouweia, tut das weh, die Ameisen wuseln durch den Unterleib. <\/p>\n\n\n\n<p>Ouheia, tut das gut, als der Schmerz nachl\u00e4sst. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zeiten haben sich ge\u00e4ndert. Fr\u00fcher waren es schnelle Nummern in dunklen\nMauernischen. Heute ist es der Auftritt am Bauzaun, wenn ich auf die Pisste\ngeh\u2018.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>i<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich fliehe die Reeperbahn. Lasse den L\u00e4rm hinter mir. Runter zum Hafen. <\/p>\n\n\n\n<p>Schunkel-Boote und glattes Wasser.<\/p>\n\n\n\n<p>Kr\u00e4ne, die Philharmonie<\/p>\n\n\n\n<p>Wollte ich mal die Welt erst\u00fcrmen?<\/p>\n\n\n\n<p>Lang her.<\/p>\n\n\n\n<p>Wollte ich mal ein Schiff besteigen, das ich in hinaus f\u00fchrte?<\/p>\n\n\n\n<p>Lang her.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich gehe durch die letzten Stra\u00dfen zum Hotel.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier kaufen die feinen Hamburger ihr Mont-Blanc-Stifte und ihr\nSonntagsgeschirr ein. Hier ist au\u00dfer den Wachm\u00e4nnern kein Schwein, wenn der\nMorgen kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich mag jetzt zur Ruhe kommen. Habe die Faxen dicke von der Nachtstadt. Bin\nm\u00fcrbe. <\/p>\n\n\n\n<p>Ziemlich, sehr, sehr, sehr allein<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist schei\u00dfe, durch Hamburg zu laufen und keine Spuren zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Was f\u00fcr eine Schei\u00dfe! Jetzt sterbe ich bald, niemanden k\u00fcmmert es. Was eine\nM\u00f6rderschei\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich k\u00f6nnte sagen, ich h\u00e4tte dicke gelebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ja und? Wenn ich das hier alles sehe, dann ist doch schon gestorben,\nirgendwie.<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, habe dicke gelebt. Und habe viel falsch gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Dicke gelebt: Nichtsnutzen. Frauen verputzen. Kerle stutzen. <\/p>\n\n\n\n<p>Ja, dicke gelebt.<\/p>\n\n\n\n<p>So viel Wahres wars nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt kann ich es auch nicht mehr \u00e4ndern. <\/p>\n\n\n\n<p>Oder?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich stehe lange unter der Dusche. Der K\u00f6rper ist m\u00fcde, die F\u00fc\u00dfe sind platt,\ndie Nacht hat wund gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Abtrocknen. Tasche nehmen. Zum Bahnhof latschen. Morgenzug. Kaffee und\nCroissant im Speisewagen. Noch f\u00fcnf Stunden bis Sabrina.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird Zeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Startschuss: 17. August 2019, 6.00 Uhr. Zielschluss: 18. August 2019, 12.00 Uhr. 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