{"id":3748,"date":"2019-05-27T09:11:27","date_gmt":"2019-05-27T09:11:27","guid":{"rendered":"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/?p=3748"},"modified":"2019-05-27T10:51:45","modified_gmt":"2019-05-27T10:51:45","slug":"sonnengruss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/sonnengruss\/","title":{"rendered":"SONNENGRUSS"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align:center\"><strong><em>Startschuss:\n17. August 2019, 6.00 Uhr. Zielschluss: 18. August 2019, 12.00 Uhr. Dazwischen:\n160 Kilometer zu Fu\u00df rund um Berlin. Das Event hei\u00dft \u201cMauerweglauf\u201d. In\n\u201cVettensjournal\u201d das Protokoll der Vorbereitung. Es beginnt am 9. M\u00e4rz 2019 und\nendet am 17. August: 22 WOCHEN.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Behutsam aus dem Bett gestiegen. Hausschuhe an. Das Krankenhemd schamhaft \u2013 das ist eigentlich nicht n\u00f6tig, denn Herr Riedel schl\u00e4ft fest, und auf der Sation r\u00fchrt sich noch kein Aas \u2013 hinter dem blanken Po zusammengehalten, mit der anderen Hand den Urinbeutel gegriffen. Auf geht\u2019s. Den Gang entlang, bis zu dem Fenster am Lift, das nach Osten weist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Krohn\nh\u00e4ngt den Pissbeutel an den Fensterknauf, atmet tief durch. Ist ist sch\u00f6n, hier\nder Einzige zu sein, es ist sch\u00f6n zu stehen und zu gehen. Es ist sch\u00f6n, etwas\nAnderes zu sehen. Nicht immer den Fernseher, nicht immer den Nachbarn links.\nNicht immer dieses Krankenzimmer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sonnenaufgang.\nBrautunterw\u00e4sche-Wolken treiben sich herum und sind absichtslos. Sie haben es\nnicht eilig, tr\u00e4ge schiebt sich die Sonne dazwischen. Das Blau ist schlechtes\nAquarell. In den kleinen W\u00e4ldern, auf den Raps-Strichen, im wachsenden Getreide\nund Mais steht der Wind still und macht sich bereit f\u00fcr einen sp\u00e4teren\nAuftritt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein\nalter Mann in bizarrem Habit tr\u00e4gt einen Armvoll Haselstecken hinunter in die\nStadt, der Himmel wei\u00df, was er damit vorhat. Der Mann hat alte Hosen und einen\nverschossenen Anorak an, er hinkt ein wenig. Die Haselstecken wippen hoch \u00fcber\nseinem verschossenen Homburg bei jedem Schritt f\u00fcr und bass.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Selten\nein Auto. Die wenigen bringen die Menschen wohl nach Haus oder zum\nsonnt\u00e4glichen Job. Oder jemand f\u00e4hrt Semmeln holen. Oder zur Tanke, sich Bier\nund Wein und Schnaps und die Zeitungen zum \u00dcberbr\u00fccken des Feiertags besorgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein\nJogger und ein Hund. Leichtf\u00fc\u00dfig das Tier, schwerbeinig der Mensch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus\nvier Kaminen puffen Rauchzeichen in die Morgenluft. Es ist k\u00fchl gewesen in der\nNacht, die Menschen wollen es kuschlig haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hinter\nden Rapsfeldern und den W\u00e4ldchen \u2013 das wei\u00df Krohn -, ganz weit da hinten ist\ndas kleine H\u00e4uschen, in dem Sabrina noch schl\u00e4ft. Vor dem Aufwachen verkr\u00fcmmt\nsie sich wie ein verschreckter Kokon. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">K\u00f6nnte\nsein, dass da hinten aus dem Schornstein auch Rauch kommt \u2013 um diese Uhrzeit\nschaltet sich die Heizung f\u00fcr ein paar Stunden ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sp\u00e4ter\n\u00fcbernimmt dann die Sonne. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Krohn\nsieht in den lauen Morgen und ist ger\u00fchrt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heulen\nk\u00f6nnt\u2018 er, eigentlich glaubt er nichts ans Gesund-Werden, der Schniedel tut\nweh, das Pullern ist Qual, Sabrina ist auch ganz seltsam gewesen beim letzten\nBesuch, auf dem Konto haben sie bald Ebbe, das f\u00e4hrt doch alles gegen die Wand.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ist\nwohl so \u2018ne OP-Nachdepression, was er da hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er\nr\u00fclpst, furzt ger\u00e4uschlos und schlurft den stillen Krankenhausgang lang zur\nToilette.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mal sehen, ob sich beim Schei\u00dfen was tut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align:center\">xxx<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sabrina sucht Streit. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eImmer f\u00e4llst Du mir in den R\u00fccken. Du l\u00e4sst mich allein.\nWarum kann man sich nicht auf Dich verlassen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Herr Riedel, den Hals in der Krause, die Wirbel\nangeknackstz, dem Tod gerade entschl\u00fcpft, liegt mucksstill in seinem Bett und\nh\u00f6rt genau zu. Er schmunzelt haarfein, hach, es ist sch\u00f6n, dass sich der Krohn\nund diese Italienierin in der Wolle haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Krohn will nicht zanken. Das sei nicht richtig, was sie da empfinde. Er stehe immer zu ihr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eAuch wenn Du Dinge machst, die mir nicht gefallen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eAch, ich mache alles falsch\u2026\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eNein, Sabrina, h\u00f6re doch bitte zu. Du bist zur\nZeit ziemlich ruppig. Das versteht jeder. Deine Nerven liegen blank, da\nversteht jeder, dass Du Dich im Ton vergreifst.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDann sollen die Leute mir sagen, wenn ihnen das nicht passt. Das m\u00fcssen sie nicht hinter meinem R\u00fccken mit Dir bequatschen. Und Du gibst ihnen dann auch noch recht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eJa, Deine Freundin hat sich bei mir beklagt, dass\nDu nur noch streitest mit ihr. Und es ist wirklich so, dass Du sehr r\u00fcde bist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eR\u00fcde! R\u00fcde! Verkriech\u2018 Dich nicht hinter Deinen\nSch\u00f6n-W\u00f6rtern. Mich verletzt, dass ich mich nicht auf Dich verlassen kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Krohn liegt im Bett und wei\u00df nicht weiter. Der\nNachbar lauert auf die n\u00e4chsten b\u00f6sen W\u00f6rter, vielleicht artet das aus. Sabrina\nwill nicht sagen, was sie sagt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie haben sich verrannt. Minutenlang schweigen sie.\nDann sagt Krohn: \u201eIch glaube, ich werde \u00fcbermorgen entlassen. Vielleicht ist es\nbesser, wenn ich das Taxi nehme. Dann musst Du nicht eigens her fahren. Du hast\ngenug Krankenhaus gehabt in der letzten Zeit.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDa hast Du Recht\u201c, sagt sie. Ja, es sei an der\nZeit, dass er heim komme. Sie werde jetzt fahren. Man k\u00f6nne ja telefonieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das K\u00fcsschen an die Wange, mehr geht nicht. Sabrina verschwindet durch die T\u00fcr. Krohn f\u00fchlt sich miserabel. Hat keine W\u00f6rter, die er aufschreiben m\u00f6chte. Zum Lesen fehlt die Aufmerksamkeit. Die Fernsehbilder rauschen vorbei. Selbst auf S\u00fc\u00dfigkeiten hat der Patient kein Gusto. Und: Sein Urin err\u00f6tet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Abends ruft sie an. Noch k\u00fchl die Stimme. Er sagt:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWir kriegen das hin.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eJa\u201c antwortet sie. Pause. Dann:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eNacht!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es klopft. Die Krankenschwester, mit einem umarmenden L\u00e4cheln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align:center\">xxx<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie\nist aus der T\u00fcrkei und hat dunkle, fast schwarze Augen. Schl\u00e4gt Krohns Zudeck\nzur\u00fcck und zapft am gro\u00dfen Katheter den Urin ab, der im Bauch parat zum Abflie\u00dfen\nschwappt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Katheter hat Krohn in den letzten Tagen seit der Operation zum Bettl\u00e4ger gemacht. Aus dem Menschen l\u00e4uft alles (Blut, Urin, Sp\u00fclsfl\u00fcssigkeit) raus, lachsrot durch einen langen Schlauch in einen einseitig durchsichtigen Beutel, der f\u00fcnf Liter fasst. Der musste zweimal am Tag geleert werden. Mit dem Geh\u00e4nge ist selbst der Weg ins Bad ein Marsch gewesen. Und der Ausflug zum Sonnenaufgang-Fenster war eine kleine Reise \u00fcber den Gang.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schmalgliedrig\nsind ihre H\u00e4nde, die Haut spannt sich zwischen den Fingern, reizende\nAlterssprossen \u00fcberall, bis hinauf zur Achselbeuge. Sie hat kleine Muskeln an\nden Oberarmen, dazu die klitze braunen Sprossen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eTut\nein bisschen weh\u201c, sagt sie nach dem Abzapfen der Pisse. Greift mit drei\nFingern \u2013 reizende Finger, so kommt es Krohn vor, und er \u00fcberlegt, dass er in\nanderen Zeiten jetzt nur noch an Sexuelles gedacht h\u00e4tte \u2013 an den rauchigen\nSchlauch und zieht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Autsch.\nAu. Mmpff. Dammich. Pfff. Pfff.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Raus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie\nl\u00e4chelt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eJetzt\nSie m\u00fcssen wieder machen allein. Wie fr\u00fcher. Jetzt gesund.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er\nbesieht sich den Schund-Schniedel. Kleingefaltet. Krohn guckt auf sein Ding,\ndas nicht zu ihm zu geh\u00f6ren scheint.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Also\ngut, sagt er sich. Dann lerne ich eben das Pinkeln neu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch\nschon egal.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann denkt er an Sabrina. Packt den Schn\u00fcrpfel weg, in seine Unterhose, kramt ihn einfach rein, denkt an Sabrinas Krebs.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er\nist allein im Raum. Da redet man schon mal vor sich hin.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eSchei\u00dfe.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align:center\">xxx<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es\nwerde wohl wieder regnen, meint der Taxifahrer. Das freue ihn, denn er habe\neinen kleinen Garten, und das Gem\u00fcse brauche dringend feuchtes warmes Wetter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In\nder kleinen Stadt versperren Lieferwagen die Fahrbahn, denn sie entladen an\ndiesem Montagmorgen direkt vor den Gesch\u00e4ften. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Menschen\nin Handwerkskluft, im B\u00fcro-Kost\u00fcm, in Rentner-Jeans sind gesch\u00e4ftig unterwegs.\nAmpeln stehen auf Rot und schalten auf Gr\u00fcn. Drau\u00dfen auf dem Land bestellen die\nBauern ihre \u00c4cker.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erste\nTropfen auf der Windschutzscheibe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hans\nKrohn, frisch entlassen und f\u00fcr grunds\u00e4tzlich gesund erkl\u00e4rt (die n\u00e4chsten vier\nWochen nicht Rad fahren, nichts Schweres heben und keine warmen Vollb\u00e4der\u201c),\nist m\u00fcde und hat Weh. Der Unterleib. Der Penis. Leichte Wadenkr\u00e4mpfe. Ein\nbisschen Fieber. Schlimme Niedergeschlagenheit. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Noch\nein Dorf, dann ist er daheim. Sabrina hat gesagt, es sei gut, sie freue sich\nauf ihn.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wirklich?\nSie klang gesch\u00e4ftlich. Als l\u00e4se sie einen Text ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Rechterhand\ngibt es einen Edeka. Krohn l\u00e4sst halten, er m\u00f6chte noch Besorgungen machen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die\nZeitungen kauft er. Brezn und Brot. Spargel f\u00fcr den Abend.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann\nsteht er zwischen den Weinflaschen. Linkerhand die deutschen Lagen, rechts die\nFranzosen, die Primitivos und die Exoten. Krohn studiert die Preisschilder. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine\nFlasche zum Feiern. Eine Flasche zum Besaufen. Eine Flasche f\u00fcr den n\u00e4chsten\nTag.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er\nschiebt den Wagen weiter zum Bier.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wei\u00dfbier?\nHelles? Elephants? Zur Feier des Tages Pilsner Urquell?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er\nhat die ersten Flaschen schon in der Karre. Sch\u00fcttelt den Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hans\nKrohn schiebt ab zum S\u00fc\u00dfigkeiten-Regal. Kauft unsinnig viel Zeug. Hans Krohn\nstellt das Bier neben der Noisette-Auslage ab und beeilt sich, die Kasse zu\nerreichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zahlen.\nEinpacken. Taxi.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heim.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Startschuss: 17. August 2019, 6.00 Uhr. Zielschluss: 18. August 2019, 12.00 Uhr. Dazwischen: 160 Kilometer zu Fu\u00df rund um Berlin. Das Event hei\u00dft \u201cMauerweglauf\u201d. In \u201cVettensjournal\u201d das Protokoll der Vorbereitung. Es beginnt am 9. M\u00e4rz 2019 und endet am 17. August: 22 WOCHEN. Behutsam aus dem Bett gestiegen. Hausschuhe an. 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