{"id":2725,"date":"2017-02-01T16:57:05","date_gmt":"2017-02-01T16:57:05","guid":{"rendered":"http:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/?p=2725"},"modified":"2017-02-01T18:18:46","modified_gmt":"2017-02-01T18:18:46","slug":"2725-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/2725-2\/","title":{"rendered":"F\u00dcHRERS HAND"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">1. februar 2017, washington, -11 grad, heiter\/mieming, 2 grad, tiefe wolken\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <em><strong>&#8212;&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 winter 16\/17, Folge 23<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">\u201eBuy American, hire American\u201c \u2013 so l\u00e4uft\u2019s, hat Donald gesagt. Amerikanisch kaufen, Amerikaner einstellen, dann klappt es auch mit MAGA (\u201eMake America great again\u201c).<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Jetzt kommt so ein Aasgeier-Reporter vom britischen \u201eDaily Mirror\u201c, mietet sich f\u00fcr 800 Dollar die Nacht im \u201eTrump International\u201c zu Washington ein, r\u00e4kelt sich f\u00fcr den Fotografen auf dem Kingsize-Bett und deutet auf die Einrichtung. \u201eAlles made in aller Welt\u201c, nur nicht in Trumps Reich, h\u00e4mt er.<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Die Lampen aus China. Flatscreen-TV aus Mexiko. Laken und Handt\u00fccher aus Italien. Kanada hat die Badezus\u00e4tze geliefert. Das Telefon ist in Malaysia hergestellt worden.<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Da grient sich der Reporter eins und schlussfolgert f\u00fcr die Schlagzeile:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">AMERICA LAST!<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Au! Das tut dem Donald weh.<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Walter Stecher wei\u00df nicht mal, dass es sowas wie das Drecksblatt \u201eDaily Mirror\u201c \u00fcberhaupt gibt. Interessiert ihn auch nicht. Er sagt, der ganze Krampf mit Twittern und Mailen und Googeln geht ihm am Arsch vorbei. Und der Trump auch.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">\u201eAber Ihr Jungen\u201c, sagt Walter Stecher, \u201eIhr werdet schon sehen, was der f\u00fcr einer ist. Mit dem werdet Ihr keine Gaudi haben.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Stecher sitzt im Haus seines Sohnes G\u00fcnther, eines der besten Steindrucker der Welt, und erz\u00e4hlt, wie er mal von einem wie diesem Trump die Hand auf der Schulter hatte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">\u201eIch war nicht mal 13 zu der Zeit. Mit der Hauptschule war ich bald fertig, 54 waren wir in der Klasse, hatten ja nur einen Lehrer in Telfs. Der \u00e4ltere Bruder war nach seiner Lehre als Mechaniker und mit dem F\u00fchrerschein in der Tasche als Chauffeur nach Bregenz zum Arbeitsdienst f\u00fcr die Nazis kommandiert worden. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Und da gab es noch meine Schwester, die elf Jahre \u00e4lter war als ich. Die konnte gut Steno und Maschinenschreiben und solche Sachen, die arbeitete als Sekret\u00e4rin beim Gauleiter Hofer in Innsbruck. Wir haben uns selten gesehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Wir \u2013 die Mama, der Papa und ich &#8211; haben zu dritt in der N\u00e4he der Turnhalle von Telfs gewohnt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Der Vater war gelernter Schuhmacher. Im Krieg haben sie ihn beim \u201eJenny und Schindler\u201c, in der gro\u00dfen Textilfabrik, als Maschinen-Capo eingeteilt. Da haben sie auf tausend Webst\u00fchlen Verbandsmaterial f\u00fcr die Kriegsopfer hergestellt.. Der Schindler war ja ein Schweizer, der hat am Ende des Kriegs drei riesige Flaggen mit einem wei\u00dfen Kreuz anbringen lassen \u2013 damit sie ihn bei den letzten Angriffen mit den Tieffliegern nicht noch unter Beschuss nehmen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Das mit den Fliegern haben wir ja schon l\u00e4nger gekannt. Die sind nach Reith bei Seefeld und wollten dort die Eisenbahnbr\u00fccke wegschie\u00dfen. Haben sie aber nie getroffen. Sind immer wieder gekommen, im Sechserverband. Haben die Br\u00fccke bombardiert, sind noch ein St\u00fcck ins Tal hoch, \u00fcber Telfs haben sie umgedreht. Naja, wenn sie noch eine Munition \u00fcbrig gehabt haben, dann sind sie das Zeug bei uns los geworden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Um zehn am Vormittag haben wir die Ersten geh\u00f6rt, das ging dann bis in den Nachmittag so.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Angst haben wir nicht gehabt. Die haben ja nix getroffen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">F\u00fcr mich war das eine fade Zeit. Wir haben gewusst, dass der Krieg zu Ende geht. Ich habe es auch aus den Gespr\u00e4chen der Eltern heraus geh\u00f6rt, wie sehr sie sich das w\u00fcnschten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">In der Schule &#8211; ja mei, da bin ich nicht aufgefallen. Wenn es m\u00f6glich war, haben wir gelernt. Aber im Herbst beispielsweise war die Schule nicht das Wichtigste. Da haben wir bei der Kartoffelernte helfen m\u00fcssen \u2013 es waren ja keine M\u00e4nner mehr da, die die Arbeit gemacht haben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Und die Erwachsenen, die in Telfs geblieben waren, mussten in die Fabriken. Der Vater ging tags\u00fcber zum \u201eJenny und Schindler\u201c. Und wenn er heim gekommen ist, ist die Mutter los, zur Nachtschicht. Rund um die Uhr hat man da Verb\u00e4nde f\u00fcr den Krieg gewebt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Die Eltern haben vor uns Kindern nicht \u00fcbers Politische geredet. Das Wort \u201eKZ\u201c habe ich nicht geh\u00f6rt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Dass es einen\u00a0 Krieg gegeben hat, haben wir an den Fliegern gemerkt. Und an den S\u00fcdtirolern, die zu uns gebracht worden sind. Das waren vielleicht 150 Menschen, die dr\u00fcben auf der anderen Seite vom Brenner ausgewiesen worden sind und jetzt einquartiert werden mussten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Die Mama ist in die Kirche gegangen, jeden Sonntag. Der Papa war da nicht dabei. Er war ein Stiller, sie hat ihre Gef\u00fchle mehr gezeigt. Sie hat auch regelm\u00e4\u00dfig BBC geh\u00f6rt, weil sie in den letzten Kriegsjahren wissen wollte, wann der Feind endlich gewinnt. Da hat es dann so laut getan, wenn der Radio angegangen ist:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">DaDa-Daam. DaDa-Daam.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Das hat man bis auf die Gasse geh\u00f6rt. Deswegen habe ich mich vor dem Haus neben den Brunnen setzen m\u00fcssen und habe gepfiffen, wenn eins gekommen ist. Dann hat die Mama den Radio ausgemacht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Sie waren gute Eltern. Haben halt nicht viel Zeit gehabt. Jede Familie hatte genug damit zu schaffen, \u00fcber die Runden zu kommen. Die Eltern waren auch nicht streng, vielleicht waren sie einfach zu m\u00fcde dazu.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_2721\" aria-describedby=\"caption-attachment-2721\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2721 size-medium\" src=\"http:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/wal4-300x199.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/wal4-300x199.jpg 300w, https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/wal4-768x509.jpg 768w, https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/wal4-600x397.jpg 600w, https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/wal4.jpg 980w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2721\" class=\"wp-caption-text\">Walter bringt Farbe ins Leben, Sohn G\u00fcnther steht &#8220;Schmiere&#8221;. FOTOS: BARBARA VOLKMER<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Manchmal ist die Politik bei uns zu Besuch gewesen. Weil, es war ja so: Die Schwester hat im Vorzimmer vom Gauleiter gesessen. Sp\u00e4ter hat man erz\u00e4hlt \u2013 also, mit sp\u00e4ter meine ich: nach dem Krieg -, dass der Gauleiter ein scharfer Hund gewesen ist. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Wir haben das nat\u00fcrlich anders mit bekommen. Die Schwester hat ein angenehmes Leben gehabt, in dem Innsbruck. Wenn sie erz\u00e4hlt hat, was es alles zu essen gegeben hat im B\u00fcro, und dass der Gauleiter nachmittags einen Kaffee und Kuchen f\u00fcrs Vorzimmer hat bringen lassen &#8211; dann sind wir schon neidisch gewesen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Nach dem Krieg ist die Schwester f\u00fcr ihre Zeit beim Hofer bestraft worden. Da hat sie in der Gemeinde die Klos putzen m\u00fcssen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Vielleicht, &#8211; das wei\u00df ich nicht mehr so genau \u2013 habe ich es sogar dem Gauleiter zu verdanken gehabt, dass mir der \u201eF\u00fchrer\u201c einmal die Hand auf die Schulter gelegt hat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Ich habe im Fanfarenzug geblasen. Eines Tages haben sie gesagt, dass ich und ein Telfser Freund ausgesucht worden sind, wir sollten mit vier Kollegen aus Innsbruck etwas f\u00fcr den \u201eF\u00fchrer\u201c ein\u00fcben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Der Tag ist gekommen, an dem Adolf Hitler sein Tirol besucht hat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Also, wir spielen unser St\u00fcckl. Gut ist es gegangen. Danach sind alle ganz staad und warten, was der Hitler macht. Er lacht ganz freundlich und applaudiert. Da fangen dann alle das Klatschen an, ganz laut.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Der F\u00fchrer ist auf mich zu und hat mir die Hand gegeben. Hat mir dann seine Rechte auf die Schulter gelegt, mir fest in die Augen geschaut.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Und ganz laut hat er gesagt, der hat ja so eine Soldatenstimme gehabt:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">,Gut gemacht, Bub!\u2018<\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; color: black; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Ehrlich, Du, ich glaub\u2018, ich habe mir die Hand drei Wochen nicht gewaschen.\u201c<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong><span style=\"margin: 0px; color: black; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 18pt;\">Morgen: Trump, \u00e4\u00e4h, Hitler hat den Krieg verlor\u2018n<\/span><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. februar 2017, washington, -11 grad, heiter\/mieming, 2 grad, tiefe wolken\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &#8212;&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 winter 16\/17, Folge 23 \u00a0 \u201eBuy American, hire American\u201c \u2013 so l\u00e4uft\u2019s, hat Donald gesagt. 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