{"id":2090,"date":"2015-09-03T18:11:25","date_gmt":"2015-09-03T18:11:25","guid":{"rendered":"http:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/?p=2090"},"modified":"2015-09-03T18:44:11","modified_gmt":"2015-09-03T18:44:11","slug":"tot-am-strand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/tot-am-strand\/","title":{"rendered":"TOT AM STRAND"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center\"><em><strong>sommer zwanzichfuffzehn XXXVI<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>Krohn stapfte durch die Stadt, \u00fcber den Marktplatz. Er erreichte den Stand mit italienischen Spezialit\u00e4ten, als Sabrina gerade die L\u00e4den hoch klappte. Sie l\u00e4chelte morgenfrisch &#8211; dabei hatte sie in der Hitze den ganzen Tag lang Salami und K\u00e4se und Mortadella verkauft.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sein Zorn legte sich ein wenig. Welch ein Gl\u00fcck, diese Frau zu haben.<\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8220;Was hast Du?&#8221;, fragte sie, als sie fertig war. &#8220;Lass uns einen Wein trinken und erz\u00e4hl mir.&#8221;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Was f\u00fcr ein Gl\u00fcck, dachte er, sie f\u00fchlt mich.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sie sa\u00dfen vor einem Bistro, er legte die &#8220;Bild&#8221; auf den Tisch.<\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8220;Diese Verlogenheit macht mich krank.&#8221;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Letzte Seite. Toter Junge. Trauerrand.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>Ein syrisches Kind liegt tot am<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>Strand von Bodrum\u00a0(T\u00fcrkei),<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>ertrunken auf der Flucht vor dem<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>Krieg in seiner Heimat,<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>gestorben auf dem Weg nach<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>Europa. Bilder wie dieses<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>sind sch\u00e4ndlich allt\u00e4glich geworden.<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>Wir ertragen sie nicht mehr,<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>aber wir wollen, wir m\u00fcssen sie<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>zeigen, denn sie dokumentieren<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>das historische Versagen unserer<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>Zivilisation in dieser<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>Fl\u00fcchtlingskrise. Europa,<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>dieser unermesslich reiche<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>Kontinent, macht sich schuldig,<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>wenn wir weiter zulassen,<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>dass Kinder an unseren K\u00fcsten<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>ertrinken. Wir haben zu viele<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>Schiffe, zu viele Hubschrauber,<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>zu viele Aufkl\u00e4rungsflugzeuge,<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>um dieser Katastrophe<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>weiter zuzusehen. Dieses Foto<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>ist eine Botschaft an die<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>ganze Welt, endlich vereint<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>daf\u00fcr zu sorgen, dass kein<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><em>einziges Kind mehr auf der Flucht stirbt.<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><strong>&#8220;Wieso verlogen?&#8221;, fragte Sabrina, nachdem sie gelesen hatte. &#8220;Das ist doch alles wirklich schlimm.&#8221;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><strong>&#8220;Ja, ist es. Aber diese Typen von der Bild heucheln. Sie haben gerade eine wunderbare Zeit, weil ihnen die Fotos von toten Menschen nur so auf den Tisch flattern.&#8221;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><strong>&#8220;Hans, Du geh\u00f6rst nicht zu ihnen. Du wirst sie nicht \u00e4ndern. Du musst nicht traurig werden, weil sie sind, wie sie sind. Lass&#8217; uns lieber ins Hotel gehen. Ich will neben Dir sein. Vielleicht hilft es, wenn wir f\u00fcr uns sind. Lass die Zeitung liegen, erz\u00e4hle mir nachher lieber weiter.&#8221;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><strong>So geschah es.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Einzige, dem Romina vertraute, war ihr Bruder. Er hielt sich im Hintergrund und erledigte die unangenehmen Dinge. Romina stand an der Rampe \u2013 und er sorgte daf\u00fcr, dass sie nach dem Auftritt ihre Ruhe hatte.<\/p>\n<p>Udo Krawittke hatte den Sinn f\u00fcr sich gefunden. Die Arbeit als Buchhalter hatte er aufgegeben. Er war verantwortlich f\u00fcr das \u00f6ffentliche L\u00e4cheln seiner Schwester. Er f\u00fchrte ihr die Liebhaber so zu, dass die Typen von der Presse nichts mit bekamen. Er sorgte daf\u00fcr, dass niemand \u2013 au\u00dfer nat\u00fcrlich ein paar \u00c4rzten &#8211; die zerbrechende, tieftraurige, desolate Romina zu Gesicht bekam.<\/p>\n<p>Mit 20 war sie s\u00fcchtig. Krawittke kannte die guten Dealer in jeder gr\u00f6\u00dferen deutschen Stadt. Er besorgte den Stoff, der seine Schwester fr\u00f6hlich hielt. Er brachte sie ins Bett, wenn der Stoff sie gef\u00e4llt hatte.<\/p>\n<p>Einmal dachte er, er h\u00e4tte sie \u00fcber den Berg. Der Arzt hatte sie \u00fcberredet, eine Kur zu machen. Sie sagten \u2013 Grund war eine \u201er\u00e4tselhafte Erkrankung\u201c \u2013 eine Tournee ab. Udo brachte Romina in eine Klinik im Schwarzwald. Er hatte sich in einer Pension im Nachbarort einquartiert und erlebte begl\u00fcckt, wie Romina gesundete.<\/p>\n<p>\u201eDu wirst wieder ganz die Alte\u201c, sagte er w\u00e4hrend eines Spaziergangs.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eKomm, setzen wir uns\u201c, antwortete sie. \u201eWas glaubst Du, will ich das? Wieder ganz die Alte sein? \u00dcberhaupt, was ist denn das?\u201c<\/p>\n<p>Er blickte sie verwundert an. \u201eNaja, ich meine, Du wirst die, die alle so lieben. Die Romina mit ihrem Optimismus und den vielen sch\u00f6nen Schlagern. Und die, die auch ganz sch\u00f6n frech sein kann.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDie Leute sind immer auf dem Holzweg gewesen. Ich bin ganz anders. Ich habe eine Andere gespielt, seit ich denken kann.\u201c<\/p>\n<p>Aber\u2026\u201c<\/p>\n<p>\u201eNix Aber. Alle erwarten von mir, dass ich fr\u00f6hlich bin, immer fr\u00f6hlich. Die Romina macht die Sorgen weg, die Romina kennt keine Sorgen. Immer muss ich funktionieren.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDu hast das doch gewollt. Du hast immer davon getr\u00e4umt, dass Dich die Menschen m\u00f6gen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eSie m\u00f6gen ja nicht mich. F\u00fcr sie bin ich die Frau, der alles zu fliegt. Die sehen doch gar nicht, wie viel harte Arbeit hinter allem steckt.\u201c<\/p>\n<p>Sei ehrlich: Du willst es gar nicht anders.\u201c<\/p>\n<p>\u201eSchon. Da hast Du zum Teil Recht. Ich mag die Arbeit. Aber manchmal habe ich gedacht, ich kann das alles nicht mehr bringen.\u201c<\/p>\n<p>Sie solle sich beruhigen, meinte Udo. Nun k\u00f6nne sie sich alle Zeit der Welt zur Erholung nehmen \u2013 und dann werde man es wieder anpacken.<\/p>\n<p>\u201eWir werden aufpassen, dass es nicht zuviel wird. Du musst nicht alles machen, was sie Dir anbieten. Das hast Du nicht mehr n\u00f6tig.\u201c<\/p>\n<p>Stimmte. Udo musste es wissen, er verwaltete die Finanzen seiner Schwester. Die verdiente pr\u00e4chtig. Ihre Gagen waren im Land unerreicht. Die Angebote stapelten sich. Wenn sie wollten, konnten sie Romina die n\u00e4chsten zw\u00f6lf Monate verplanen.<\/p>\n<p>Udo war ein kluger Sachwalter. Er handelte lukrative Engagements aus wie kaum ein Anderer. Man untersch\u00e4tzte ihn leicht, diesen vierschr\u00f6tigen Mann mit dem tumben Gesicht und den schlecht sitzenden Anz\u00fcgen. Ihm traute man die Wendigkeit nicht zu, mit der er sich im Business bewegte. Mit der Zeit sprachen sich seine Qualit\u00e4ten herum, und man war auf der Hut, wenn man mit Udo Krawittke zu tun hatte.<\/p>\n<p>Romina verdiente einen Haufen \u2013 und ihr Bruder k\u00fcmmerte sich darum, dass das Geld richtig angelegt wurde. Er kaufte zwei H\u00e4user, bunkerte ein wenig Gold, lie\u00df seine Schwester an Leib und Gliedern versichern, b\u00fcndelte solide Aktien zu einem konservativ-sicheren Paket. Udo erledigte f\u00fcr Romina alles \u2013 nur singen und leben musste sie allein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie brachte ihre Kur zu Ende und kam frisch wie ein junges M\u00e4dchen nach Berlin zur\u00fcck. Da war es wieder, das alte freche Lachen: ein kleines Keckern, das zu einer Kaskade der Heiterkeit anschwoll, dann schlie\u00dflich in ein atemloses Prusten \u00fcberging. Romina konnte \u00fcber Nebens\u00e4chlichkeiten einen Koller des Frohsinns bekommen, dabei riss sie alle Menschen in der Umgebung mit.<\/p>\n<p>Die Besten in der Branche schrieben der \u201ebesten Romina aller Zeiten\u201c die Lieder auf den Leib. Ihre Platten gingen rasend schnell weg. Mit 27 wurde sie in die DDR eingeladen und trat bei \u201eEin Kessel Buntes\u201c im Friedrichspalast auf. Eine Sensation war das: Westdeutscher Schlagerstar als Zonen-Star zur besten Sendezeit. Die \u201eBild\u201c feierte \u201eunseren Friedensengel Romina\u201c, in der Deutschen Demokratischen Republik waren sie hingerissen. Sogar Honecker soll gesagt haben, dass er die \u201eG\u00f6re gern s\u00e4he\u201c.<\/p>\n<p>In der Woche nach dem Auftritt gab Romina dem \u201eStern\u201c ein Interview und machte mit dem Spruch \u201eWat wollt Ihr denn? Bloss wejn der bleeden Mauer h\u00f6rt doch keener von uns auf, \u2019n Deutscha zu sein\u201c Furore.<\/p>\n<p>Da konnten sie alle nur zustimmen: der Kohl und der Brandt, der Honi und der Strau\u00df. Romina brachte sie alle zusammen.<\/p>\n<p>Keine \u201eBravo\u201c ohne Romina. Die Zeitschrift hob den \u201eStar aus dem Hinterhof\u201c ein ums andere Mal auf den Titel. Monatelang lockte sie die jungen Leser mit einer Doppelseite im Innenteil, die zusammen mit den anderen Doppelseiten zum Schluss zu einem lebensgro\u00dfen Starschnitt verklammert werden konnte.<\/p>\n<p>Romina war eine reine Frau. Die Unschuld von Berlin. Die verk\u00f6rperte Sehnsucht junger M\u00e4dchen. Romina lebte das heilige Leben vor. Das h\u00f6rte sich dann \u201eim Bravo\u201c-Interview so an:<\/p>\n<p>Sabine aus Hannover: Was hast du vor, wenn du einmal nicht mehr so bekannt sein wirst wie heute?<\/p>\n<p>Romina: Dar\u00fcber habe ich mir noch keine Sorgen gemacht. Ich hoffe aber, dass ich innerhalb der n\u00e4chsten zehn Jahre verheiratet sein und viele Kinder haben werde.<\/p>\n<p>Ricarda aus Beiburg: Wieviel Taschengeld hast du mit 13 Jahren bekommen?<\/p>\n<p>Romina: Du wirst lachen, gar keins. So gut ging es uns damals nicht. Ich bin immer f\u00fcr die Leute im Haus einkaufen gegangen, und dann habe ich hier mal und da mal einen Sechser bekommen. Wenn 50 Pfennig zusammen kamen, war ich schon riesig stolz.<\/p>\n<p>Wolfgang aus Berlin: Was meinst du, kann man mit 22 Jahren heiraten, wenn man sich drei Jahre kennt?<\/p>\n<p>Romina: Du bist Berliner, wa? Det merkt man. Wee\u00dfte, ick bin der Meinung, man kann schon heiraten, wenn man eenen Jungen erst zwee Jahre kennt. Hauptsache: Du wee\u00dft janz jenau, dass ihr euch beide jern habt. Und mit 22 Jahren? Aba selbstvast\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Romina war f\u00fcr die \u201eBravo\u201c-Leser die Rettung in einer Zeit, in der unangepasste junge Menschen auf die Stra\u00dfe gingen, einen Rudi Dutschke zu ihrem Messias erkoren hatten und Springers Hochh\u00e4user anz\u00fcndeten. Rominas Welt war heil und gesch\u00fctzt. Die Jungen wuchsen wacker ins Mann-Sein, die M\u00e4dchen bereiteten sich auf ihre Frau-Rolle vor. Dem \u201eBravo\u201c-Reporter Dirk Fonda erz\u00e4hlte Romina in einer gro\u00dfen Serie unter dem Titel \u201eDer Traum aller M\u00e4dchen\u201c aus ihrer Wunschwelt:<\/p>\n<p>\u201eIch suche Schutz in der Ehe, ich suche Geborgenheit, Sicherheit. Etwas, das mir zu Hause gefehlt hat. Ich war fast immer allein und bin es auch jetzt noch. Ich brauche einen klugen und g\u00fctigen K\u00fcmmerer, der mir viel abnimmt.<\/p>\n<p>Zum Beispiel das ganze Gesch\u00e4ftliche, die Vertr\u00e4ge, das Zeug, von dem ich \u00fcberhaupt nichts verstehe. Da w\u00e4re ich heilfroh, wenn mir das einer vom Hals schaffte.<\/p>\n<p>Dabei f\u00e4llt mir ein: Mein Mann d\u00fcrfte niemals auf die Idee kommen, er h\u00e4tte Romina, den Schallplatten-Star, geheiratet. Da h\u00e4tte er die Falsche erwischt. Ich bin kein Star, ich will das nicht. Ich liebe das Einfache, das Nat\u00fcrliche. Ich brauche keine gro\u00dfe Show im Privatleben, den tollen Schmuck oder den schnellen Sportwagen. Ich w\u00fcrde es schon ganz prima finden, wenn ich abends mit meinem Mann am Kamin sitze, ein Glas Wein trinke und ein Buch lese, w\u00e4hrend oben die Kinder schlafen.<\/p>\n<p>Bis jetzt habe ich den Prinzen noch nicht gefunden.<\/p>\n<p>Es sind welche gekommen, aber das waren meistens die Falschen. Die Burschen, die von der eigenen Unwiderstehlichkeit \u00fcberzeugt sind und meinen, wenn sie auftauchen, f\u00e4llt jede vor Seligkeit gleich um. Es gibt da beispielsweise einen, das ist ein Schrank von einem Mann, mit anst\u00e4ndigem Benehmen und einem guten Beruf. Der ist seit drei Jahren hinter mir her, aber es ist zwecklos. Er ist unsagbar stur. Fast t\u00e4glich schickt er mir einen Liebesbrief, \u00fcbersch\u00fcttet mich mit roten Rosen und macht mir Heiratsantr\u00e4ge. Warum merkt er nicht, dass er mir immer mehr auf den Wecker f\u00e4llt, je l\u00e4nger er mir im Wege steht? Er tut mir ja nichts B\u00f6ses, h\u00f6chstens Leid tut er mir. Das Beste, was er tun k\u00f6nnte: mich in Ruhe lassen.\u201c<\/p>\n<p>Das waren Artikel, so ganz nach Udos Geschmack. Solange Romina so dachte, hatte er sie f\u00fcr sich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>sommer zwanzichfuffzehn XXXVI Krohn stapfte durch die Stadt, \u00fcber den Marktplatz. 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