{"id":1979,"date":"2015-08-01T14:22:37","date_gmt":"2015-08-01T14:22:37","guid":{"rendered":"http:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/?p=1979"},"modified":"2015-08-03T19:21:52","modified_gmt":"2015-08-03T19:21:52","slug":"dreifunfzich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/dreifunfzich\/","title":{"rendered":"DREIF\u00dcNFZICH"},"content":{"rendered":"<p><strong>sommer zwanzichfuffzehn XVII<\/strong><\/p>\n<p>Kurz vor f\u00fcnf sah Krohn den bekannten Kastenwagen kommen. Er hielt einmal auf H\u00f6he des Sowjetischen Ehrenmals, nun bewegte er sich ohne Zwischenstopp in Krohns Richtung. Es war der gelbe Ford Transit, der ihn schon zweimal aufgepickt hatte. Geh\u00f6rte wohl einem Trupp von Rum\u00e4nen.<\/p>\n<p>Neben ihm stoppte das Fahrzeug. Der Beifahrer hatte ihn wieder erkannt, lie\u00df das Fenster herunter schnurren, sagte: \u201eDreifunfzig!\u201c<\/p>\n<p>\u201eOkay\u201c, sagte Hans Krohn, wollte einsteigen.<\/p>\n<p>\u201eWas \u2013 Kollege?\u201c Er deutete auf den Mann, der Krohn Kaffee angeboten hatte.<\/p>\n<p>\u201eSoll ich fragen?\u201c<\/p>\n<p>\u201eJa, fragen.\u201c<\/p>\n<p>Er rief dem Mann zu, ob er einen Job f\u00fcr dreif\u00fcnfzig in der Stunde wolle. Der nickte, nahm den Rucksack in die Hand und beeilte sich, zum Wagen zu kommen.<\/p>\n<p>Krohn hatte die Seitent\u00fcr aufgeschoben und war schon eingestiegen. Der Andere kletterte hinterher, zog die T\u00fcr zu. Au\u00dfer ihnen sa\u00dfen schon zwei M\u00e4nner auf der Bank.<\/p>\n<p>Man war komplett. Der Bus nahm Fahrt auf \u2013 bald waren sie auf der Stadtautobahn in Richtung Sch\u00f6nefeld.<\/p>\n<p>Es hatte zu schneien begonnen. Berlin war schweinekalt an diesem Morgen.<\/p>\n<p>Die Rum\u00e4nen redeten nicht mit ihren Arbeitern und hatten sich auch nicht viel zu sagen. Der Fahrer \u2013 Lederjacke, Rollkragen-Pulli, Schieberm\u00fctze \u2013 lenkte mit einer Hand, die andere war damit besch\u00e4ftigt, st\u00e4ndig irgendwo zu kratzen. Im Nacken, hinter den Ohren, auf der Brust, im Schritt. Sein Kollege trug einen Blaumann und einen abgewetzten Anorak. Er rauchte unabl\u00e4ssig, schnippte die Kippen aus dem Fenster, das er trotz der K\u00e4lte nicht geschlossen hatte.<\/p>\n<p>Sie passierten den Flughafen Sch\u00f6nefeld, verlie\u00dfen hinter Waltersdorf die Autobahn. Der Fahrer lenkte den Wagen \u00fcber immer kleinere Stra\u00dfen in Richtung Westen. Da es nun st\u00e4rker schneite, war die Stadt im Norden nicht mehr zu erahnen.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich bog der Wagen von einer kleinen Teerstra\u00dfe auf einen Feldweg ab. Sie passierten ein Hoftor, rollten auf dem Platz vor ein paar Geb\u00e4uden aus. Es war sechs Uhr morgens.<\/p>\n<p>\u201eLos! Schnell! Arbeit!\u201c, sagte der Raucher. Der Fahrer guckte die Arbeitsstricher\u00a0 nicht an. Er lie\u00df die Scheibe auf der Beifahrerseite hochfahren, suchte ein anderes Radioprogramm, schob die M\u00fctze in die Stirn und lie\u00df den Kopf gegen die Nackenst\u00fctze sinken.<\/p>\n<p>Der Raucher hatte gemeint \u201eDu warten hier!\u201c und war in einer Art Stall verschwunden. Sie stapften auf der Stelle, um uns warm zu halten. \u201eWar einer von Euch schon mal hier?\u201c, wollte Krohn wissen.<\/p>\n<p>Die Anderen sch\u00fcttelten die K\u00f6pfe. Das hier war f\u00fcr alle Neuland.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">xxx<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>K\u00fcmmere Dich nicht um die Anderen. Streif\u2018 die Arbeitshandschuhe an, zieh\u2018 die Hose hoch und pack\u2018 an!<\/em><\/p>\n<p>Der Rum\u00e4ne f\u00fchrt uns in einen Stall. Die Boxen f\u00fcr die Tiere sind leer, ansonsten t\u00fcrmt sich Ger\u00fcmpel aller Art.<\/p>\n<p>\u201eDu werfen das auf Laster\u201c, sagt der Rum\u00e4ne zu uns. Macht uns verst\u00e4ndlich, dass der Wagen min\u00fctlich erwartet werde. Dann sollten wir den Stall besenrein r\u00e4umen.<\/p>\n<p>\u201eWenn fertig \u2013 andere Haus!\u201c Der Auftraggeber deutet durchs Scheunentor auf einen noch gr\u00f6\u00dferen Stall auf der anderen Seite des Hofs. Wir sehen auf den M\u00fcll, der zu entsorgen ist, addieren noch einmal die gleiche Menge dazu und wissen: Das wird ein harter Tag.<\/p>\n<p>Der Laster rollt auf den Hof, f\u00e4hrt r\u00fcckw\u00e4rts an das Stalltor.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Wir beginnen zu arbeiten.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Zuerst die leichteren Teile. Bretter, Platten, halb volle S\u00e4cke, Farbeimer. Du nimmst Abfall in beide H\u00e4nde, trottest damit zum Wagen und schleuderst den Schrott auf die Pritsche. Zur\u00fcck in den Stall, n\u00e4chster Gang. Das ist anfangs nicht anstrengend. Eher empfindest Du das Arbeiten als angenehm, weil Dir endlich warm wird.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Eint\u00f6nig ist es. Gehen. Abfall aufklauben. Abfall auf den Laster werfen. Und wieder und wieder und wieder.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Du beachtest die drei Anderen nicht. Jeder verrichtet hier seinen Job. Den M\u00e4nnern ist nicht anzusehen, ob sie \u00fcber etwas nachdenken oder ob der Kopf auf Standby geschaltet ist.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Sie haben starre Gesichter, aus denen sto\u00dfweise Atemfahnen in die K\u00e4lte quellen. Der Nachbar vom Treptower Park arbeitet mit stoischer Disziplin. Er l\u00e4dt sich schwere Lasten auf und h\u00e4lt in seinen Bewegungen nicht inne.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Jetzt sind n\u00e4mlich die schweren Sachen an der Reihe. Und nun ist die Angelegenheit \u00fcberhaupt nicht mehr angenehm.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Eine Zeitlang arbeiteten sie schweigend, jeder f\u00fcr sich. Dann mussten sie sich zusammen tun. Der M\u00fcll, den sie nun entsorgen sollten, wurde immer unhandlicher und schwerer. Der Kaffee-Mann und Krohn waren das eine Team, die beiden anderen wortkargen Typen schienen ohnehin irgendwie zusammen zu geh\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_1984\" aria-describedby=\"caption-attachment-1984\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1984 size-medium\" src=\"http:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/IMG_0688-300x300.jpg\" alt=\"IMG_0688\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/IMG_0688-300x300.jpg 300w, https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/IMG_0688-150x150.jpg 150w, https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/IMG_0688-600x600.jpg 600w, https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/IMG_0688.jpg 980w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1984\" class=\"wp-caption-text\">Zur\u00fcck? Berlin? Wie gehabt?<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Krohn wollte ja. Aber nun wackelte sein Mut. Nach der ersten Nacht in den W\u00e4ldern f\u00fchrte ihn der Zufalls-Weg durch Neuruppin, dort querte er die Bahntrasse. Im R\u00fccken ware die Einsamkeit, vorne ging es nach Berlin. Jede Stunde ein Regionalzug, der Spandau anfuhr. In Schnelle in der Stadt &#8211; das hatte doch was! <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Vor dem Bahnhof sa\u00dfen die Suffk\u00f6pfe. An der Haltestelle warteten junge entmutigte Menschen auf den Bus &#8220;nach Hause&#8221;. Sie sahen gelb aus.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Er hatte zu dieser Schar geh\u00f6rt. Ganz unten: Hans Krohn wusste, wie sich das anf\u00fchlte.<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_1985\" aria-describedby=\"caption-attachment-1985\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1985 size-medium\" src=\"http:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/IMG_0687-300x300.jpg\" alt=\"IMG_0687\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/IMG_0687-300x300.jpg 300w, https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/IMG_0687-150x150.jpg 150w, https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/IMG_0687-600x600.jpg 600w, https:\/\/vettensjournal.de\/klassischer-journalismus\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/IMG_0687.jpg 980w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1985\" class=\"wp-caption-text\">Nee. Raus! Und rein ins Neue!<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Irgendwann hievten Jan \u2013 so hie\u00df der Kaffee-Mann \u2013 und Hans ein langes breites Brett aus dem Holzhaufen. Drauf stand etwas von Schweinezucht und VEB. Langsam marschierten wie, das Brett unter Arm, zum Laster. Krohn war erstaunt: Volkseigener Betrieb, das hatte er schon geahnt, als sie auf die graubraunen sehr herunter gekommenen fensterarmen Flachbauten zu gefahren waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Doch im Inneren hatte alles eher nach gro\u00dfen Pferdest\u00e4llen ausgesehen. Ja, was denn nun: Schweine oder Pferde?<\/p>\n<p>Solche Gedanken macht man sich schon einmal, wenn der Tag noch lang und die Arbeit nicht endend doof ist.<\/p>\n<p>So reimte er sich eine Geschichte zusammen (die \u2013 das nur nebenbei \u2013 der Realit\u00e4t sehr nahe kam):<\/p>\n<p>Vor der Wende hatte es hier im Umkreis von f\u00fcnf Kilometern, je nach Windrichtung, nach kotenden, pissenden Schweinen gestunken. Hier waren tonnenweise Anabolika aus Jena an rasend wachsende, w\u00e4ssriges Fleisch ansetzende Paarhufer ausgegeben worden, die sp\u00e4ter mal als Kadaver im kleinen Grenzverkehr zur Auszehrung der kapitalistischen Menschheit jenseits des Eisernen Vorhangs geschafft worden waren.<\/p>\n<p>Dann gab es die Wende \u2013 und hastdunichtgesehen \u2013 wollte niemand im neuen Volk mehr den eigenen Betrieb.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr kamen smarte Herren in guten Anz\u00fcgen in ihren beneidenswerten Karossen \u00fcber den Schotterweg und beguckten sich die verfallenden Geb\u00e4ude. Und irgendwann sagte einer: Koof ick.<\/p>\n<p>Hat alles gekauft, sich die H\u00e4nde gerieben und wollte im S\u00fcden einer grenzenlos boomenden Weltstadt eine Luxus-Wellness-Pferde-Golf-Farm aufziehen.<\/p>\n<p>Doch der Mann hatte irgendwie bl\u00f6de kalkuliert. Und so begab es sich, dass er erstmal viel Knete f\u00fcr gro\u00dfe Pl\u00e4ne ausgab, dann kein Geld f\u00fcrs Bauen hatte, dann alles noch einmal ein bisschen aufschob.<\/p>\n<p>Nun begannen seine verbliebenen Anz\u00fcge verschlissen auszusehen, der Wagen war schon lange weg \u2013 und an Bauen war irgendwann nicht mehr zu denken. Der Mann musste Schulden bezahlen und zusehen, wie er \u00fcberlebte.<\/p>\n<p>Also verschleuderte er die wertlosen Geb\u00e4ude und den kostbaren Grund an einen anderen Herrn, der noch superschnieke gekleidet war und es nicht unter einem Porsche machte.<\/p>\n<p>Der wiederum wollte nicht bauen, sondern abrei\u00dfen. Weg mit dem VEB-Plunder. Alles besenrein. Warten. Auf die Herren mit den Bughattis.<\/p>\n<p>Und zum Abrei\u00dfen hatte sich der Porsche-Mann die billigen Rum\u00e4nen besorgen lassen. Aber die machten sich doch die H\u00e4nde nicht dreckig. Die fuhren zum Treptower Park und luden Hans Krohn\u00a0 und Kollegen in ihren Kombi.<\/p>\n<p>So wird das sich wohl zugetragen haben, dachte er, w\u00e4hrend sie das VEB-Brett auf den Anh\u00e4nger schmissen. So muss das wohl gewesen sein.<\/p>\n<p>Solche Gedanken macht man sich eben, wenn man sich die vermaledeite Zeit vertreiben will.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>sommer zwanzichfuffzehn XVII Kurz vor f\u00fcnf sah Krohn den bekannten Kastenwagen kommen. Er hielt einmal auf H\u00f6he des Sowjetischen Ehrenmals, nun bewegte er sich ohne Zwischenstopp in Krohns Richtung. Es war der gelbe Ford Transit, der ihn schon zweimal aufgepickt hatte. Geh\u00f6rte wohl einem Trupp von Rum\u00e4nen. Neben ihm stoppte das Fahrzeug. 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